Freitag, 11. Februar 2011

Spanische Arbeitslosenhilfe auf 400€/Monat festgesetzt


Die neue Beihilfe von 400 Euro für Arbeitslose ohne Einkommen, im Zusammenhang mit geplantenUmschulungen, werden jährliche Kosten von 400.000.000 € verursachen.
Es werden rund 80.000 Arbeitslose pro Monat davon profitieren. Das wurde heute am Freitag nach langen Sitzungen von der Regierung beschlossen.
 Das Ministerium für Arbeit kündigte in den Medien vor dem Beginn der Anhörungen der Minister, Valeriano Gómez und zweite stellvertretende Ministerpräsidentin, Elena Salgado, diese Entscheidung an. Die gleichen Quellen bestätigten, dass der Ministerrat  heute am Freitag per "Königliches Dekret-Gesetz" diesen Notfallplan zur teilweisen Einstellung von ehemaligen Hilfen (426 €- Prodi) ersetzt hat,  und die neue Beihilfen für Arbeitslose mit 400€/Monat verabschiedet hat.

Wetterwechsel zum Wochenende


 Die Sonne und die relativ hohen Temperaturen sind in den letzten Tagen angenehm gewesen, und alles erinnerte an das Frühjahr. Es blühen inzwischen die Mandel und Mimosen-Bäume. Jedoch wird der Frühling an  diesem Wochenende vorbei sein. Es wird regnen und die Rückkehr der Kälte und Instabilität wird angekündigt. 
Es werden "wesentliche Änderungen" und  die Rückkehr des Winters angesagt.
Es ist möglich, dass  am Dienstag nächster Woche  ein "Starker Sturm" einsetzt. Die Schnee-Grenze wird erheblich sinken, und um die 700 Meter im Nordwesten und 1.000 Meter im Rest der Halbinsel liegen.

Küste Costa Brava-Meeresspiegel um einen halben Meter gefallen

Das seit einer Woche anhaltende Hochdruckgebiet bewirkt eine Abnahme  des Meeresspiegel von einem halben Meter Seehöhe.
Das Phänomen ist zyklisch und tritt normalerweise im Januar auf, sagen die Fischer, denn die kennen das Phänomen, denn in dieser Zeit ist das fischen sehr schwer, sagen sie.
Aber auch die starke Luftverschmutzung in den Großstädten, hält in Katalonien den Schmutz in der Luft, und es kommt noch der Nebel hinzu. Die Untersuchungen der marine Ökosysteme haben als Resultat: "unbedenklich" ergeben. Im Hafen von Barcelona stand gestern der Meeresspiegel weit unter dem üblichen Pegel. Meerestiere, wie Muscheln waren vor einer Woche noch mit Wasser bedeckt, nun sitzen sie an der frischen Luft und vertrocknen.   Josep Pascual, Beobachter der Wetterstation von Estartit, sagte gestern, dass die Medes-Inseln laut Küstenpegel ein mittleres Niveau des Wassers haben, und zwar 20 cm unterhalb des "0-Level-Modell". Im Dezember wurde der Meeresspiegel bis zu 51 Zentimeter über dem Niveau 0 erreicht. 

Beschwerden wegen des Bauabschnitts der N-II nach Girona

Wer in der Region  "La Selva" lebt, und oft die "N-II" benutzen muss, kennt die holprigen  Straßenverhältnisse und die Dauerbaustelle, an der es nun auch noch allzuhäufig kracht, weil es zu eng ist, und das Verkehrsaufkommen sehr hoch. Besonders wenn viele Lastwagen unterwegs sind. 
Die Bürgermeister der umgebenden Ortschaften wie Caldes de la Malavella, Sils, und auch Girona, plädieren dafür, das die AP-7 ( die paralell zu der N-II verläuft kostenlos zu nutzen sein soll, bis die Baustelle endlich fertig gestellt wäre. Das  beauftragte Bauunternehmen der N-II hatte nämlich zwischenzeitlich pleite gemacht und nun liegt seit langen Monaten die Baustelle brach. Das bedeutet auch eine unzumutbare Unsicherheit im Verkehr dieser Teilstrecke.
Diese Idee kamm gestern während einer Sitzung mit den Bürgermeistern  in der Wallfahrtskirche Santa Maria del Far zur Sprache. Man will gemeinsam im Abgeordnetenhaus, vom Senat begleitet, um Gehör bitten, und eine Beschwerde an das Ministerium für Entwicklung in Madrid einreichen, weil der Zustand der Arbeitsniederlegung an der N-II nun schon zwei Jahre dauert.
Wesentliche Gründe liegen vor: Sicherheit, Verkehr und wirtschaftliche Auswirkungen. 

Theater gut-alles gut-Lloret Theater soll nun Anfang April eröffnet werden

Nach einer Reihe von Hindernissen, soll Ende März oder Anfang April das Theater geöffnet werden. Der Stadtrat für neue Infrastruktur, betonte, dass die Einrichtungen des Theaters sehr komplex sind, weil es als "Gegenstand" in die Landschaft, durch Licht und Ton,  und nicht zuletzt durch eine spezielle Klimaanlage konzipiert wurde . Das neue Theater ist ein einzigartiges Gebäude, würfelförmige, mit viel Glas an der Außenseite und das mit seiner Umgebung im starken Kontrast zum Casino und dem CAN Saragossa (Kulturhaus) steht.  Die Bühnen sindgroßzügig konzipiert und ermöglichen große Auftritte und auch ganze Orchester finden hier Platz. Der klassische Tanz ist eine der Möglichkeiten für ein entsprechendes Ambiente. Die Sitze sind für ein breites Publikum gedacht, trotzdem sind die Sitzabstände geräumig angelegt, so dass es komfortabel bleibt. Das Gebäude ist komplett isoliert. Weiterhin sind drei Proberäume vorhanden, eine Kabine, ein Kino und eine Freiluftbühne.