Sonntag, 5. Mai 2013

Einer von Drei leben in Girona in Armut -"soziales Drama, und eine Tragödie."

 



Ein  Sozial Büro in der Region beschreibt die Situation so
 In der Region Girona sind ein Drittel der Menschen von sozialer Ausgrenzung und Armut betroffen.
Peru Alvarez, Vertreter vom Netzwerks für soziale  Rechte Girona und Diosdano Toledano, Sprecher einer Gruppe, die die  Initiative (ILP) fördert, um ein garantiertes Einkommen für Bürger zu erreichen,ist im Kampf um soziale Gerichtkeit empört über den Zustand im Land.  
Die Tatsache, dass 25% der Bevölkerung der Provinz arbeitslos ist und dass 58% der Menschen, von der  Caritas leben und  Personen ohne Einkommen sindzeichnen ein Bild  des "sozialen Dramas, und der Tragödie."

Ein Einkommen der Bürger ist das Ziel wofür sich die Organisation einsetzt, um damit sicherzustellen, dass niemand unter der Armutsgrenze leben muß. Ziel ist eine Zahlung von 664 Euro pro Monat, in zwölf Zahlungen pro Jahr. Der Empfang soll nicht Haushalts-oder Verpflichtungsgebunden sein. Allerdings sind in dem Fall, dass der Empfänger ein Jobangebot erhält verpflichtet, ihn zu nehmen, und verliert damit auch den Anspruch auf Zahlung. Wenn diese Fortschritte durch die "ILP" kommen, würde das neue Einkommen den aktuellen PIRMI, der 400 Euro ersetzen, die zur Zeit einige Familien für Notfälle erhalten.
Organisation einsetzt, um damit sicherzustellen, dass niemand unter der Armutsgrenze leben muß. Ziel ist eine Zahlung von 664 Euro pro Monat, in zwölf Zahlungen pro Jahr. Der Empfang soll nicht Haushalts-oder Verpflichtungsgebunden sein. Allerdings sind in dem Fall, dass der Empfänger ein Jobangebot erhält verpflichtet, ihn zu nehmen, und verliert damit auch den Anspruch an das Geld. Wenn diese Fortschritte durch die ILP kommen, würde das neue Einkommen den aktuellen PIRMI, der 400 Euro ersetzen, die Familien für Notfälle erhalten.

Tornado wütet in Norditalien-Notstand in Italien

 

 http://youtu.be/UB3DTwxy26s
Ein schwerer Tornado hat den Norden Italiens heimgesucht. In der betroffenen Region Emilio Romagna wurden mindestens 13 Menschen verletzt und Hunderte Gebäude beschädigt. Der Tornado deckte Dächer ab und schleuderte Autos und Bäume meterhoch durch die Luft. Mehr als 100 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

Ein Augenzeuge, der sich in einem Haus befand, berichtet: "Mit einem Mal stürzte alles ein. Ich war drinnen, ich warf mich zu Boden und mir passierte nichts. Es war eine riesige, eine gewaltige Kraft."Experten rechnen mit Schäden in Millionenhöhe.
Der Gouverneur der Region forderte inzwischen die Zentralregierung auf, den Notstand auszurufen.

In Südeuropa gibt es immer wieder Tornados, wegen der dortigen besonderen klimatischen Bedingungen. Die Region Emilio Romagna war vor einem Jahr von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Der Erdstoß verursachte schwere Schäden, mehrere Menschen kamen damals ums Leben.


Italien-Modena und Bologna-Verwüstungen nach Tornado

 

http://youtu.be/eKOQoCq2uCg 
Italien: Ursache von Verwüstungen und schweren Regenfällen waren Tornados  die über die Region EMILIA Romagna gestern zogen.
Ein starker Tornado, brachte Regen und Hagel und hinterließ Dutzende Menschen mit Verletzungen in der Stadt Modena und Bologna, Italien. Wegen des Sturms wurden Hunderte von Familien evakuiert. TELESUR

Quallenplage auf Mallorca

Inselradio Mallorca meldet Quallenplage an den Stränden von Can Picafort, Son Bauló und Son Real sind diese Woche tausende von so genannten Segelquallen angeschwemmt worden. Auffällig sind die Tiere vor allem wegen ihrer tiefblauen Farbe. Die Gemeindeverwaltung von Santa Margalida hat die Quallen bereits mehrfach entfernen lassen, oftmals werden sie aber auch durch den Wellengang wieder von den Stränden fortgespült. Segelquallen sind im Mittelmeer weit verbreitet und für den Menschen absolut ungefährlich, da sie im Gegensatz zu anderen verwandten Arten nur sehr kurze Tentakel haben. Quallen leben seit mehr als 500 Millionen Jahren in den Weltmeeren.