Sonntag, 23. Januar 2011

Reisewetterwarnung-Schnee-Wind -Regen und Kälte


Für heute Montag gibt der Wetterdienst Warnungen für folgende Gebiete aus:
Regen und starker Sturm-
Kanarische Inseln: Tenerife, Las Palmas, 
Festland: Kälte Sturm und Minusgrade
Cantabria, Albacete, Ciudad Real, Cuenca, Toledo, Salamanca, Valladolid, Navarra, Castellón, Valencia, Cáceres, A Coruña, Lugo, Ourense, La Rioja, Álava, Guipúzcoa y Asturias.
Regen-Sturm und Kälte:
Melilla und Ceuta. 
Almería, Cádiz, Granada, Málaga, Huesca, Teruel, Zaragoza, Guadalajara, Ávila, Burgos, León, Palencia, Segovia, Soria, Zamora, Barcelona, Girona, Lleida, Madrid.
Schnee und starker Sturm:  Schneegrenzen 200/500Meter in Cantábrico, 400/800 Meter auf den Baleares (Mallorca) 800/1.200 Meter in Andalucía über den gesamten Tag.

Häuser für 2.000€ bietet der Bürgermeister des Ortes Olmeda de la Cuesta (Cuenca) an

http://spanienleben.blogspot.com/2011/01/un-paseo-por-la-olmeda-primera-parte.html

Salt-Girona Schwimmbad-500 Menschen evakuiert

 Am Samstag sind in Salt-Girona aus einem städtischen Schwimmbad  500 Menschen evakuiert worden. Es wurde im Bereich der Männerduschen ein starker Riss in der Decke gefunden.
 Die Feuerwehrleute haben die Bekanntmachung um 16:30 Uhr erhalten, und sich an alle Menschen, die  gerade an einem Sport-Wettkampf teilnahmen gewandt, um das Gebäude ruhig zu verlassen. Nun wird die Struktur des Gebäudes untersucht.

3.000 Menschen demonstrieren in Salt-Girona nach einer weiteren Nacht der Krawalle

Salt (Girona) ist eine Wohngegend wo die meisten Migranten auf engstem Raum vor der Stadt Girona zusammenleben. Hier kam es öfters zu Vandalismus und Ausschreitungen. Etwa 3.000 Menschen demonstrierten am Samstag in Salt (Girona) gegen die jüngste Ausschreitungen mit Vandalismus in der Stadt. Es wurden mindestens zwei Autos in Brand gesteckt, die jungen Täter wurden später verhaftet. Die Demonstration, die rund 200 beteiligte Institutionen vertrat, hat schweigend mit Bannern, mit dem gleichen Slogan,  "Wir leben in Frieden und Salt ist gut" ihren Marsch durchgeführt. Die Initiative, die die Bürgermeisterin von Salt Iolanda Pineda (PSK) sowie Vertreter der lokalen politischen Gruppen, die zum Plaza dels Peixos (Platz der Fischer) eine Stunde später kamen, hießen den Marsch für gut. Die Organisatoren der Veranstaltung haben sie als "großartige" beschrieben, und als Interessenten der Ruhe und Ordnung gelobt. Der Präsident für Nachbarschaft Association Salt, Lump Cesca, hatte betont, das der Marsch zeigt, dass Salt  mit vielen verschiedenen Nationalitäten zusammenleben kann. 
Der Sprecher der muslimischen Organisationen, Mohammed Houri, hat betont, dass "dies eine Lektion für alle diejenigen, die Salt als ein geteiltes Volk sehen zu glauben." "Wir wollen beim Aufbau des Friedens behilflich sein, und dieser scheint manchmal sehr zerbrechlich zu sein", betonte Houri. Dennoch wäre dieser  Marsch, eine Zeit der Spannung gewesen. 
 Bürgermeisterin Pineda hat darauf bestanden, dass die Polizei die Durchsetzung der Ruhe in der Stadt so lange durchsetzt wie nötig ", denn dies ist eine Verpflichtung, obwohl sie darauf hinwies, dass Salt nicht die Stadt Girona sei, wo mehr Autos im Jahr 2010 verbrannt wurden.

Zwei Tonnen Haschisch in Lloret de Mar gefunden

Eine polizeiliche Untersuchung hat in Lloret 2 Tonnen Haschisch ausgemacht. Polizeibeamte und die nationalen Steuerbehörden hat ein Schiff in der Alboran See, östlich von Gibraltar abgefangen, das nach Marokko wollte, und mit einer  Ladung Medikamenten deklariert wurde.
Östlich von Gibraltar, kam es zum Polizeieinsatz. Die Operation nannte sich "Mare Nostrum", und begann als Folge von Informationen durch die Gruppe der Kriminalpolizei und der Polizei National und die Informationen die die Polizei in Lloret de Mar erhalten hatte. Mitgliedern der Drogen- Organisation, die sich zu einem großen Drogenhändler-Ring formiert hatten, realisierten eine  Operation des Drogenhandels von Marokko nach Holland, mit einem Zwischenstopp in Spanien. Von dort wurden die Drogen über Ibiza, in ganz Spanien verteilt, die Vorbereitungen wurden auf einem Boot mit Niederländischer Flagge gemacht. Das Schiff war im Yacht Club von San Antonio angedockt, von wo aus auch die Verteilung in Spanien organisiert wurde. Am 13. 01.2011 verließ das Boot den Hafen von Ibiza in Richtung Nordafrika, um  Medikamente zu liefern. Das Schiff wurde gestoppt und später hat man weitere Matrosen in einem Boot 50 Meilen vor der Küste von Almeria entdeckt und abgefangen. Die Polizei fand insgesamt 66 Ballen von Haschisch-Harz, im ganzen Schiff verteilt, mit einem Gesamtgewicht von 1.978 Pfund, und verhaftet die beiden Insassen.  Im Moment  ist der Polizeieinsatz noch offen, die Ermittlungen werden fortgesetzt.
Im Zuge der Untersuchungen fand man dann 2 Tonnen Haschisch  in Lloret de Mar. Zwei Männer aus Holland und zwei Männer mit belgischer Staatsangehörigkeit wurden verhaftet.