Montag, 13. September 2010

Brüssel schöpft wieder Hoffnung für die spanische Wirtschaft


Nach den Aussagen von Wirtschaftsministern aus Brüssel wird prognostiziert, dass Spanien Ende 2010  den Wirtschafts-Abschwung durch höhere Mehrwertsteuer stoppen kann. Insgesamt erhöht die "EG" Wachstumsaussichten in der Eurozone und der EU auf 1,7% und 1,8%, Dank der "Lokomotive" Deutschland, die um 3,4% voraussichtlich wachsen wird. Die Wirtschaftskrise und die Immobilienblase in Spanien stellte einen katastrophalen Bericht der Lage in Spanien dar, schreibt die EU-Exekutive  heute. Die Mehrwertsteuererhöhung die am 1. Juli gültig wurde, verursachte einen Rückgang der Einzelhandelsumsätze von Juli bis September 2010. Auch der Rückgang auf dem Sektor Pkw-Absatz bis zum Ende der öffentlichen Beihilfen hatte rote Zahlen geschrieben. Die Anpassung des Bausektors hatte ebenfalls gravierende Auswirkungen auf das gesamte Wachstum in Spanien.
Die Maßnahmen zur Verringerung des öffentlichen Defizits wird in Brüssel als posetiv  bewertet. Brüssel macht zur Zeit Prognosen, die im Gegensatz zu den Aussagen am letzten Dienstag von der Ministerin für Wirtschaft und Finanzen gemacht wurde. Elena Salgado, behauptet, dass die spanische Wirtschaft "hautnah" in den negativen Rest des Jahres verbleiben wird.
Konkret erwartet Brüssel im spanische BIP  0,1% im dritten Quartal.

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