Freitag, 24. September 2010

Europas Öffentlichkeit sieht zu -Straßenstrich C-63 von Lloret de Mar


http://womblog.de/2010/09/24/kampf-gegen-menschenhandel-wirkungslos-expertentreffen-in-mexiko/
"Maßnahmen gegen den Menschenhandel in Lateinamerika haben sich bislang als ineffizient erwiesen. Zu diesem Ergebnis kommen Experten und Menschenrechtsaktivisten, die zum Zweiten Latein- amerikanischen Kongress gegen den Menschenhandel im mexikanischen Puebla zusammengekommen sind."
Die Kinder und Frauen die in Mexiko und Lateinamerika gekidnappt werden und zur Prostution gezwungen werden, sieht man in Europa wieder, und zwar an den Schnellstraßen von Spanien und besonders in Katalonien. Bisher war kein "Kraut dagegen gewachsen" und die Mafia viel zu stark.
Aber anscheinend sind auch "europäische Männer" nicht dagegen gefeit, dass sie wissentlich mit gestohlenem Menschenmaterial " Frauen und Kinder" am Straßenrand in Dreck und Schmutz und in hygienisch zweifelhaften Situationen ihre "Freude" haben und dafür auch bezahlen, und damit die weltweite Mafia unterstützen.
Der kleine Film oben, in dem man nun wirklich nicht viel sieht, hat innerhalb kürzester Zeit 3.392 Klicks in youtobe erbracht. Das sagt im Grunde schon alles. Das Interesse der Männer die Mafia zu unterstützen scheint groß zu sein. Oder sind die "Gelüste" so stark, dass einfach das Gehirn ausgeschaltet wird?
 

CiU Kandidat in Girona, Santi Vila, hat sich das Thema auf seine Wahlpropaganda geschrieben und  versichert, wenn er die Präsidentschaft der Generalitat hat, dass das Ziel der konvergierenden Girona zur Prostitution in den örtlichen Straßen als Parteichef zu regeln und zu beseitigen ist. Normalisierung der Prostitution auf den Straße ist etwas, das ein Gefühl der Entwicklungsländer gibt.
Vielleicht sieht dieser Kanditat der  Präsidentschaftwahl, die Sache ein wenig zu "blauäugig!". Zwar war es bislang, und ist es "versteckt" immer noch so, das die Mädchen an den Straßen ohne "Hemd und Höschen" stehen. Doch dahinter steckt eine weltweite Mafia. Ein regionaler Politiker kann unmöglich als Wahlsversprechen,  angesichts des gefährlichen Problems, eine solche Parole verbreiten. Er wird die weltweite Menschhandel-Mafia und deren Korruption kaum lösen können und stellt sich selbst in Gefahr.
Was für ein Wahlversprechen?
"Die Partei hat sich nicht positioniert, da einige für die vollständige Ausrottung einstehen würde, so hat Vila in einer Pressekonferenz in Girona seine Rede abgeschlossen  ."
Er sagte auch, dass wir am Ende sind mit der Prostitution auf der Straße, um den Hunger in der Welt zu beenden. Seiner Meinung nach ist es notwendig, die derzeitigen rechtlichen Rahmenbedingungen für die extreme Situation durch neue Gesetze in Madrid zur Änderung  aufzuforden.


In Madrid demonstriert eine ehemalige Prostituierte durch eine Schaufensterfigur Namens "Vicky" mit Netztstümpfen und Strapsen bekleidet und angebunden an Laternenpfosten, um über die Zustände der Prostution aufmerksam zu machen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen