Mittwoch, 7. November 2012

Die PSOE will Banken dazu bringen aus Zwangsversteigerungsobjekten Mietwohnungen zu machen

 


Der Ministerpräsident, Mariano Rajoy, sagte am gestrigen Dienstag, dass die Regierung und die PSOE auf "neue Maßnahmen" zur Eindämmung  von Zwangsversteigerungen und Vertreibungen der Anwohner aus ihren Häusern, weil sie die Hypotheken nicht mehr zahlen können, stehen wird.
Rajoy beabsichtigt "neue Maßnahmen" zu ergreifen, mit "sofortiger Wirkung" um die Vertreibung aus den Häusern einzudämmen.

Er kündigte ein Treffen zwischen dem stellvertretenden Ministerpräsidenten, Soraya Saenz de Santamaria und Elena Valenciano, der PSOE, für den heutigen Mittwoch an, um eine Entscheidung zu treffen "fair und gerecht" gegen Vertreibungen in dieser "Geschwindigkeit" und auch die sofortige Anwendung der Zwangsräumungen zu stoppen.

Die Idee sei  "die Entwicklung eines "Second Chance Act", die in anderen Ländern bestanden hat".

Der stellvertretende Generalsekretär der PSOE, Elena Valenciano, äußerte sich zuversichtlich, dass das Treffen eine Einigung der Gesetzgebung zur Reformierung zulasse. Die Akte hat bereits den Stempel "äußerste Dringlichkeit."

Die Sozialistische Partei fordert die Regierung auf, die Banken, öffentliche Hilfe zu geben  und nach Vertreibungen  die Rückkehr  zu ermöglichen. Weiterhin sollen soziale Mieten für Familien, die obdachlos sind ermöglicht werden.

Die PSOE beabsichtigt, dass diese Maßnahme rückwirkend gegeben wird, auch eine Lösung für diejenigen, die bereits vertrieben wurden.  Der soziale Mietpreis, erklärte Soraya Rodriguez, sollte berücksichtigt werden, welches Einkommen die Familie hat.

 Woher kommt plötzlich diese soziale Ader der Regierung? Wünschenswert und dringlich ist diese Aktion in der Tat. Wenn da nicht die Banken  wären. Die müssen nämlich dann eine gehörige Wertberichtigung in ihre Bücher schreiben und einige Banken wären dann sofort pleite.

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