Dienstag, 21. April 2015

Schiffuntergang Oleg Naydenov -Vor der Insel Gran Canaria nimmt die Katstrophe ihren Lauf

 


https://youtu.be/GddUL-VQh0Y
Die Ölpest in der Nähe der Kanarischen Insel Gran Canaria, durch den Untergang des russischen Fischereischiffes Oleg Naydenov, in den Gewässern verursacht im Süden von Gran Canaria, hat damit begonnen, seine ersten Opfer auf die Meeresfauna zu nehmen. Am Mittwoch, nach dem Schiffsuntergang, sind 1.400 Tonnen Treibstoff  auf dem Meeresboden gespült worden. Die Guardia Civil Patrouille fand Meerestiere mit Teer völlig verschmutzt schwimmend. Es wird versucht die Tiere zu retten.


Vor der Insel Gran Canaria nimmt die Katstrophe  ihren Lauf, durch den Untergang des russischen Fischereischiffes "Oleg Naydenov" vor 6 Tagen. Zwar ist die Küste der Kanaren durch den Wind und die Meeresströmung nicht mehr so betroffen wie befürchtet, doch die ersten Seevögel zeigen Ölverschmierte Federn.
Starker Wind und die Wellen behindern den Beginn das ausgetretene Oel aufzunehmen. Eine Spur von Flecken, entfernt sich immer weiter von den Kanarischen Inseln, aber
deren Auswirkungen beginnen sich zu manifestieren auf die Seevögel,  Fische, Pflanzen und Fauna der Wasserwelt.  
Das Reinigungsschiff bleibt im Austrittsbereich und hat zwei Behälter mit Ölrückgewinnungsanlagen, die "Miguel de Cervantes" und "Luz del Mar", die von dem Schlepper 'Punta Salinas' Boot 'Guardamar Talia und Luftfahrzeug SASEMAR unterstützt werden beobachten die Situation laufend, am Sonntag im Umkreis von 92 Kilometer von Gran Canaria. Doch dort im Atlantik, weht ein starker Nordost Wind mit etwa 46 bis 55 km / h.  der verursacht starke Beinträchtigung der Wassersäuberung am Haupt Ort des Unglücks, etwa 38 Meilen in südwestlicher Richtung der Insel Gran Canaria. 
Aktuelles Video von Greenpeace:
https://youtu.be/eNa1_XJs0cs
La organización ha comprobado la gran extensión de la mancha, de por lo menos 70 kilómetros, y que sigue saliendo fuel. http://www.greenpeace.org/espana/es/n...
https://youtu.be/Aq-Ceb18W1o  Alerta nivel 1 por el hundimiento del 'Oleg Naydenov'

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